Veranstaltungen / Presse

Kommende Veranstaltungen:

Aufgrund der aktuellen Entwicklung  zum Coronavirus sind alle Großveranstaltungen bis zum 31.08.2020 untersagt. Fast alle der bis zu diesem Datum geplanten Kunsthandwerkermärkte wurden / werden von den Veranstaltern abgesagt bzw. befinden sich noch in der Abstimmung mit den Behörden.

Eine große Auswahl meiner Produkte finden Sie in meinem neuen Online-Shop. Sollte das Gesuchte nicht dabei sein oder Sie möchten etwas ganz individuell gravieren lassen, dann nehmen Sie bitte über meine Kontakseite mit mir Verbindung auf. Ich melde mich umgehend bei Ihnen.

7. Gartenlust und Kunsthandwerk auf Schloss Eicherhof in Leichlingen  am 14.03. und 15.03.2020 fällt aus.

Schloß Eicherhof
Schloss Hardenberg Neviges - Vorburg

Frühlingserwachen auf Schloss Hardenberg in Velbert am 21.03. und 22.03.2020 fällt aus.

52. Kunst – Handwerkermarkt im Engelshof in Köln am 28.03. und 29.03.2020 fällt aus.

Engelshof Köln 2
Schloss_Neersen_Vorderseite

29. Jazz & Handwerk auf Schloß Neersen in Willich am 18.04. und am 19.04.2020 aus.

GartenLeben Schloss Grünewald, Solingen Gräfrath vom 21.05. bis 24.05.2020 fällt aus.

GartenLeben Schloss Grünewald
Flachsmarkt Burg Linn

Historischer Flachsmarkt rund um Burg Linn vom 30.05.2020 bis 01.06.2020 fällt aus.

Die Veranstalter planen über deren Social Media allen  Interessierten des Flachsmarktes die historischen Handwerker digital zu präsentieren.

27. Kunsthandwerkerinnenmarkt in Jülich am 20.06.2020 und 21.06.2020 fällt aus

Kunsthandwerkerinnenmarkt Jülich
Gut Schiff Bergisch-Gladbach

Markt der schönen Dinge auf Gut Schiff

Samstag, 26.09.2020 & Sonntag, 27.09.2020 jeweils von 11 – 18 Uhr 

Gut Schiff, Schiff 1, 51465 Bergisch-Gladbach

Zum allerersten Mal öffnen sich die Tore von Gut Schiff  für den „Markt der schönen Dinge“ mit einer großen Vielfalt des Kunsthandwerks:
Hochwertiger Gold-, Silber-Perlen-,Aluminium- und Schieferschmuck,
außergewöhnliche Handtaschen, wohlklingende Klangobjekte und Windspiele,einzigartige Textilien aus edlen Materialien, Blaudruck, Schafsfelle,Feuertöpfe, Glaskunst, Holzkunst, Porzellanmalerei, Drechselarbeiten, Möbel und vieles mehr….

7. Herbstmarkt auf Schloss Eicherhof in Leichlingen  

Samstag, 17.10.2020 & Sonntag, 18.10.2020 jeweils von 11 – 18 Uhr 

Schloss Eicherhof, Am Hammer 13, 42799 Leichlingen (Rheinland) 

Die Besucher bekommen auf dem Herbstmarkt alles was ihr Herz begehrt, von Blumen und Pflanzen für den heimischen Garten, über Erzeugnisse des regionalen Handwerks, bis hin zu Glaskunst, Modeschmuck und Spielwaren. Außerdem können die vielen Produkte aus benachbarten EU Ländern das Interesse der Besucher wecken.

Schloß Eicherhof
Höhlenmarkt Balver

Balver Höhlenmarkt (in Planung)

24.10.2020 von 13 – 18 Uhr & 25.10.2020 von 13 – 18 Uhr.

Balver Höhle, Helle 2, 58802 Balve/Sauerland

Einzigartiger Kunst- und Handwerkermarkt in der größten und schönsten Eventhöhle Europas.

Weit mehr als 50 Aussteller kommen zum diesjährigen Balver Höhlenmarkt um den Besuchern Kunstobjekte unterschiedlicher Stilrichtungen sowie handwerkliche Produkte aus eigener Herstellung zu präsentieren. Einige Künstler arbeiten vor Ort.

Für das leibliche Wohl der Besucher ist bestens gesorgt.

Basar der Kunsthandwerker auf Schloss Burg

30.10.2020 bis 08.11.2020  jeweils von 10 – 18 Uhr.

Zur langen “Nacht der Kunsthandwerkeran  Allerheiligen ist der Markt von 14-22 Uhr  geöffnet.

Schloss Burg, Schlossplatz 2, 42659 Solingen

In der stimmungsvollen Jahreszeit lädt Schloss Burg zum großen Kunsthandwerkermarkt ein und bietet  in den historischen Gemäuern an der Wupper exklusive Produkte von hochwertigen Kunst­handwerkern an. Teilweise führen die Kunsthandwerker ihr Handwerk am Stand vor. So entstehen  Kuriositäten, Nützliches und Dekoratives in vielen unterschiedlichen Gewerken und die Besucher können hier noch Erzeug­nisse kaufen, die man sonst nicht in den Geschäftsmeilen beziehen kann.

Basar der Kunsthandwerker Schloß Burg
2T Event Location Lindlar

Kunsthandwerkertage 2T Event Location in Lindlar

Sa/So, 14.11. + 15.11.2020 jeweils von 11-18 Uhr

„2T Event-Location“, Bismarckstraße 1, 51789 Lindlar

Ob man sich selbst gerne an einzigartigen Werken erfreut, Kunsthandwerk einfach zu schätzen weiß oder auf der Suche nach einem einzigartigen Geschenk ist – die Lindlarer Kunsthandwerkertage bieten einzigartige Unikate. Phantasie und künstlerische Formgebung sind die persönliche Handschrift der Kunsthandwerker.
Selbst hergestellte Produkte wie Käse, Liköre, Saucen, Gewürze, Feinkost, Konfitüren, runden das gesamt Bild ab.

Blotschenmarkt Mettmann
27.11.2020 – 13.12.2020

Duftender Glühwein, knusprige Reibekuchen aus der Pfanne, leckerer Backfischim Brötchen, scharfe Berliner Currywurst, Grünkohl aus dem grossen Kessel, deftiges Raclette und warmer Wein, süße Crepes, Krustenbraten und türkische Spezialitäten, Poffertjes mit Stroop und vieles mehr erwartet den hungrigen und durstigen Besucher. Nicht zu vergessen die kultige Likörspezialität: das Schneebällchen!

Stand Blotschenmarkt

Vergangene Veranstaltungen:

Ausstellungen:

– Ausstellung Birte Häusgen, Mettmann 2006
– Ausstellung Fritz Berg, Rheinbach 2008
– Neanderland Tatorte – Zutritt erwünscht – offene Ateliers 2018

Kunsthandwerker-/Lifestylemärkte:

Burg Linn, Krefeld:
­­·   Historischer Flachsmarkt 2019

Schloß Burg, Solingen-Burg:
·   Basar der Kunsthandwerker auf Schloss Burg 2012-2014, 2018, 2019
·   Ostermarkt 2012 – 2018

Schloss Eicherhof,  Leichlingen:
·   Gartenlust & Kunsthandwerk 2018, 2019
·   Herbstmarkt 2018, 2019

Schloss Grünewald, Solingen Gräfrath:
·   GartenLeben 2019

Schloß Hardenberg, Velbert:
·   Frühlingserwachen 2019
·   Laternenzauber 2016 – 2018

Schloss Horst, Gelsenkirchen:
·   KunstHandwerker & Lifestyle-Markt 2016
·   Schloßweihnachtsmarkt 2016

Schloss Neersen, Willich:
·   28. „Jazz und Handwerk“  2019

5. Kunst-, Kunsthandwerker und LifeStyle-Markt im stadt.bau.raum
Gelsenkirchen 2019

50. + 51. Kunsthandwerkermarkt im Engelshof  2019

Fürst Leopold Art, Dorsten 2017

Höhlenmarkt in der Eventhöhle in Balve 2018

Kunsthandwerkermarkt Courtisols (Frankreich) 2010

Markt der schönen Dinge:
·   Gut Haarbecke in Kierspe 2018
·   Gut Schiff  in Bergisch-Gladbach 2019

Sonstige Veranstaltungen:

– Blotschenmarkt  seit 2005
– Kunst- und Bauernmarkt im Rahmen der Lähdener Pferdetage 2018
– Kunstmeile Mettmann 2006 – 2018
– Lenklarer Reitertage Ostern 2019 in Werne
– Weihnachtsmarkt in der Galerie Königshof  2013, 2014
– Weihnachtlicher Kunsthandwerkermarkt in Mettmann 2016
– Westfalenwoche in Münster 2018

Presse:

RP-Online vom 10.06.2019 Flachsmarkt Burg Linn

Foto: Lammertz, Thomas (lamm) RP-Online 10.06.2019

Buntes Treiben auf dem Flachsmarkt : Altes Handwerk — neu in Linn

von Carsten Pfarr  Quelle: RP-Online vom 10.06.2019

Der Flachsmarkt wirbt jedes Jahr mit neuen Angeboten. 19 Handwerker präsentierten dieses Jahr erstmalig ihr Schaffen auf dem traditionellen Mittelaltermarkt und ergänzten so das ohnehin bunte Programm am Pfingstwochenende.

Es ist oftmals ein Handwerk, weit älter als jeder Besucher – und dennoch haben die meisten es noch nie gesehen. Auf dem Linner Flachsmarkt treten Berufsgruppen in die Öffentlichkeit, die tot geglaubt oder in ihrer Form vom Aussterben bedroht sind. Den engagierten Schaustellern ist es ein Herzenswunsch, den interessierten Besuchern die Kunst hinter ihrem vergessenen Handwerken zu vermitteln.

Mit einer Verbindung von Holzwerken und Musik präsentierten sich Judith Marie Huppertz und Christoph Verstraeten erstmals auf dem Flachsmarkt. Die Aachener Geigenbauer und -restaurierer stellten ihr uraltes Handwerk, welches noch heute vollständige Handarbeit ist, zur Schau. An ihrem Stand versuchten sie ein Verständnis für die Komplexität ihres Schaffens zu vermitteln. „Das macht Spaß, wenn die Leute echtes Interesse zeigen und ich ihre Fragen beantworten kann“, berichtete Huppertz begeistert. Das milde Wetter spielte den Geigenbauern in die Karten: Das Holz müsse sich für den Bau bis zu zehn Jahre akklimatisieren. Daher sei die Verarbeitung teurer Teile auch in einem Zelt unter freiem Himmel unpassend – besonders Hitze und Regen bringen Probleme mit sich. Über das Pfingstwochenende restaurierte das Paar der „Vitula Geigenbauwerkstatt“ ein Tiroler Cello aus dem späten 18. Jahrhundert und begann den Neubau zweier Violinen. Der Geigenbau dauere 150 bis 200 Stunden, erklärte Huppertz. Dabei sei es egal, ob das Endprodukt eine verhältnismäßig teure oder billige, eine große oder kleine Geige sei – der Aufwand bleibe immer gleich. Eine Geige besteht aus 79 Einzelteilen, deren Verarbeitung unterschiedlich kompliziert sei, berichtete sie weiter. Daher seien manche Arbeitsschritte besser für einen Marktstand geeignet als andere. Fehleranfällige Arbeiten wie das Zargen-Biegen oder F-Löcher-Schneiden fielen für die Handwerksvorführung weg. Andere Schritte, bei denen kleine Fehler wieder ausgebessert werden können, zum Beispiel das Schnitzen der Schnecke, seien für die Präsentation besser geeignet, erklärte die erfahrene Geigenbauerin.

Ein paar Stände weiter arbeitete Margit Klammer mit gleicher Feinmotorik an einem zerbrechlichen Material: Die Glasveredlermeisterin gastierte ebenfalls das erste Jahr auf dem Flachsmarkt. Zusammen mit ihrem Mann verkaufte sie an ihrem Stand die in der heimischen Werkstatt geschaffenen Stücke: Gebrauchsgegenstände, veredelt mit Glasgravur. Zu dem breiten Sortiment zählen unter anderem Trinkgläser, Schalen und Teller für den Alltagsgebrauch, sowie Vintagegläser und Gartenstecker für die Außendekoration. Die Glasveredlung sei ein altes und aussterbendes Handwerk, schilderte Thomas Klammer. Die Handarbeit sei sehr filigran. Seine Frau schaffe es, Motive mit unglaublicher Plastizität zu schaffen, berichtete er weiter. Für die Gravur nutze sie oftmals alle drei verschiedenen Schnitträder der Glasveredlung (Kupfer, Stein und Diamant), die jeweils verschiedene Strukturen auf dem Glas ermöglichen.

Nicht vergessen, aber heute anders gefordert als früher, ist der Beruf des Stuckateurs. Heutzutage sind Stuckateure primär für den Estrich und den Verputz von Außen- und Innenfassaden verantwortlich. Mit Wim Nijkamp und Wieylly Wichers waren auf dem Flachsmarkt zwei Vertreter der alten Stuckateur-Zunft zu Gast. Mit über 50 Jahren Berufserfahrung blicken die beiden auf die ehemaligen Arbeiten der Stuckateure zurück. Zusammen mit ihren Frauen präsentierten die 71-jährigen Niederländer die geschickte Modellierung mit Gips, sowie das Gießen von Ornamenten aus Silikon. „Wir haben immer Spaß auf diesen Märkten“, berichtete Nijkamp, der aus seinem ehemaligen Beruf ein Hobby für die Pension machte. „Und besonders schön ist, wenn die Leute unsere Arbeit schätzen und verstehen, dass dieses alte Handwerk noch heute seinen Platz hat.“

METTMANN | 15. NOVEMBER 2015

Sie gibt dem Glas den letzten Schliff

Von Thomas Lekies

Margit Klammer ist Glasveredlermeisterin. Seit 1993 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Mettmann. Seit zwölf Jahren ist sie auf dem Blotschenmarkt mit einem Stand vertreten. Gerne würde sie in Mettmann ein Kunsthandwerkergeschäft eröffnen.

Margit Klammer an ihrem Arbeitsplatz. Im Vordergrund sind die Werkzeugaufsätze (Rädchen), mit denen sie das Glas bearbeitet. Foto. TME

Dass sie einen Beruf gelernt hat, der allmählich ausstirbt, macht Margit Klammer (48) schon ein wenig traurig. Sie ist Glasveredlermeisterin. In Rheinbach hat sie an der damaligen Glasfachschule drei Jahre eine Ausbildung zur Glasgraveurin gemacht. Ursprünglich wollte sie Technische Asstistentin mit der Fachrichtung Gestaltung werden. „Deshalb bin ich zum Tag der offenen Tür in die Schule nach Rheinbach gefahren. „Aber als ich dann die Werkstätten für Glasveredlung gesehen habe, habe ich mich sofort in sie verliebt“, sagt sie. 1993 folgte die Meisterpüfung zur Glasveredlermeisterin. Seit 1998 ist Margit Klammer als freischaffende Künstlerin in Mettmann tätig. Im Keller ihres Hauses an der Hebbelstraße, in dem sie mit Ehemann Thomas, Sohn Niklas und zwei Katzen lebt, hat sie ihre Werkstatt eingerichtet.

„Glasveredlung ist nicht mehr so im Trend“

„Veredelte Gläser, Schalen und Karaffen sind nicht mehr so im Trend. Entweder haben die Leute schon welche als Erbstücke im Wohnzimmerschrank stehen, oder sie mögen das ganz einfach nicht“, sagt Margit Klammer. Die Glasgravur habe zwischendurch mal eine Renaissance erlebt, aber ausreichend Abnehmer hat ihr dieser zwischenzeitliche Aufschwung nicht beschert. Kein Wunder, dass es auch immer weniger Unternehmen gibt, die überhaupt noch Glasgraveure beschäftigen. „Selbst nicht im Bayerischen Wald, dem Zentrum der Glasveredlung“, sagt die Handwerkerin. Von einst fünf Glasveredlungsbetrieben sind es heute gerade noch zwei, die überlebt haben. Glas wird zwar immer noch mit veredelt, aber kaum noch in Handarbeit. Das ist zu teuer geworden.

Ihr Auftraggeber sind unter anderem die „Aulen Mettmanner“. Für sie graviert Margit Klammer Glasschalen, die der Verein an langjährige treue Mitglieder verschenkt. Sie bekommt auch Aufträge von Schützenvereinen, oder von Firmen und Unternehmen, die bei ihr Arbeiten als Geschenke für Kunden und Mitarbeitern bestellen. Ein graviertes Weinglas gibt es bei Margit Klammer für 18 Euro, ein Glas aus Bleikristall, durchgeschliffen und mundgeblasen liegt dann aber schon bei 65 Euro.

Nur bei Porträts winkt sie ab

Viele Mettmanner kennen Margit Klammer als Glaskünstlerin auf dem Blotschenmarkt. Im zwölften Jahr ist sie in diesem Jahr auf dem Weihnachtsmarkt und verkauft Glasherzen mit Sprüchen, Windlichter, Gläser, in die sie Neandertaler mit Keule und Speer graviert hat, edle Weingläser und Karaffen mit floralen Ornamenten und winterlichen Motiven, die sie ins Glas geschliffen hat. In der kleinen Holzbude zeigt sie ihren Kunden auch, wie das Glas vorsichtig bearbeitet wird. „Der Schnitt muss sitzen“, sagt die Graveurin, „denn man kann ja nichts wegradieren oder übermalen.“ Mit unterschiedlich geformten Rädchen schleift, ritzt oder schält sie das Glas. Nur bei Porträts winkt sie ab. „Das kann ich nicht.“ Ansonsten versucht sie, jeden Wunsch, der in Glas geschliffen werden kann, ihren Kunden auch zu erfüllen. Ihr liebevoll dekorierter Stand ist schon zweimal mit dem Goldenen Blotschen für die schönste Bude des Marktes ausgezeichnet worden.

Außer veredeltem Glas bietet Margit Klammer Bastelsachen aus Naturmaterialien an, kleine Tiere aus Filz, Lichterketten und anderes Kunsthandwerk. Und auch Postkarten und Weihnachtsgrüße mit Mettmanner Motiven, die sie selbst fotografiert hat. Das Handwerk und das Basteln sind für sie Entspannung pur. „Bei mir sind es dann aber nicht drei, vier Weihnachtsterne, die ich bastele, sondern gleich 100 und mehr“, sagt sie und lacht.

Geschäft für Kunsthandwerk

Zusammen mit Susanne Hauk („LilienArt“ – kreative Handarbeiten“) würde Margit Klammer gerne ein Geschäft eröffnen, in dem sie nicht nur ihre Produkte anbieten, sondern auch anderen Kunsthandwerkern Ausstellungsflächen vermieten. „Am liebsten würden wir so einen Laden in Mettmann betreiben“, sagt sie. Aber auch in anderen Städten wollen sich die beiden Handwerkerinnen umschauen. In dem Geschäft soll es dann auch Abendevents geben, bei denen kleine Kurse und Seminare angeboten werden. „Einen Online-Shop muss man heutzutage natürlich auch haben“, sagt sie.

Heute macht Margit Klammer zum ersten Mal beim Kunsthandwerkermarkt in der Grundschule Herrenhauser Straße mit. Und am 19. und 20. Dezember, nach dem Blotschenmarkt, lädt sie zu einem Offenen Werkstattatelier in ihr Haus ein. Weitere Informationen zu ihrem Handwerk bietet Margut Klammer auf ihrer Homepage