Veranstaltungen / Presse

Kommende Veranstaltungen:

GartenLeben Schloss Grünewald, Solingen Gräfratn

Donnerstag, 30.05.2019 bis Sonntag, 02.06.2019 jeweils von 10 – 18 Uhr, Freitag ab 12 Uhr

Schloss Grünewald, Haus Grünewald 1, 42653 Solingen

Für alle, die das Schöne und Praktische für Garten, Balkon und Terrasse lieben, offen sind für Inspirationen rund um das Thema Wohnen, für Natur- und Pflanzenliebhaber und Kunstinteressierte. Für Menschen die historisches Ambiente genießen, sich von schönen Dingen und Anregungen des Lebens verzaubern lassen möchten. Im historischen Ambiente von Schloss Grünewald in Solingen-Gräfrath.

GartenLeben Schloss Grünewald
Flachsmarkt Burg Linn

Historischer Flachsmarkt rund um Burg Linn

Samstag, 08.06.2019 bis  Monntag, 10.06.2019 jeweils von 10 – 19 Uhr 

Burg Linn, Rheinbabenstrasse 85, 47809 Krefeld

Handwerker, Ritter und Musikanten präsentieren sich von Samstag 8. bis Montag 10. Juni (Pfingsten) zum 43. Mal auf dem Flachsmarkt in Krefeld. Der traditionelle Handwerker- und Erlebnismarkt rund um Burg Linn bietet nicht nur niveauvolle Demonstrationen und Präsentationen verschiedenster Handwerkskünste, sondern auch ein attraktives Rahmenprogramm für die ganze Familie.

Bauernmarkt in Linnich-Rurdorf  2019

Samstag, 29.06.2019 & Sonntag, 30.06.2019 jeweils von 11 – 18 Uhr 

Rurdorf52441 Linnich-Rurdorf

Die Besucher bekommen auf dem Bauernmarkt in Rurdorf heimische, regionale und überregionale Produkte und Erzeugnisse des Handwerks. Der Markt findet innerhalb von Rurdorf  auf verschiedenen Straßen, Plätzen und Höfen statt.

Rurdorf-04
Gut Schiff Bergisch-Gladbach

Markt der schönen Dinge auf Gut Schiff 

Samstag, 28.09.2019 & Sonntag, 29.09.2019 jeweils von 11 – 18 Uhr 

Gut Schiff, Schiff 1, 51465 Bergisch-Gladbach

Zum allerersten Mal öffnen sich die Tore von Gut Schiff  für den „Markt der schönen Dinge“ mit einer großen Vielfalt des Kunsthandwerks:
Hochwertiger Gold-, Silber-Perlen-,Aluminium- und Schieferschmuck,
außergewöhnliche Handtaschen, wohlklingende Klangobjekte und Windspiele,einzigartige Textilien aus edlen Materialien, Blaudruck, Schafsfelle,Feuertöpfe, Glaskunst, Holzkunst, Porzellanmalerei, Drechselarbeiten, Möbel und vieles mehr….

7. Herbstmarkt auf Schloss Eicherhof in Leichlingen  

Samstag, 19.10.2019 & Sonntag, 20.10.2019 jeweils von 11 – 18 Uhr 

Schloss Eicherhof, Am Hammer 13, 42799 Leichlingen (Rheinland) 

Die Besucher bekommen auf dem Herbstmarkt alles was ihr Herz begehrt, von Blumen und Pflanzen für den heimischen Garten, über Erzeugnisse des regionalen Handwerks, bis hin zu Glaskunst, Modeschmuck und Spielwaren. Außerdem können die vielen Produkte aus benachbarten EU Ländern das Interesse der Besucher wecken.

Schloß Eicherhof
Basar der Kunsthandwerker Schloß Burg

Basar der Kunsthandwerker auf Schloss Burg

25.10.2019 bis 03.11.2019  jeweils von 10 – 18 Uhr.

Zur langen “Nacht der Kunsthandwerkeran  Allerheiligen ist der Markt von 14-22 Uhr  geöffnet.

Schloss Burg, Schlossplatz 2, 42659 Solingen

In der stimmungsvollen Jahreszeit lädt Schloss Burg zum großen Kunsthandwerkermarkt ein und bietet  in den historischen Gemäuern an der Wupper exklusive Produkte von hochwertigen Kunst­handwerkern an. Teilweise führen die Kunsthandwerker ihr Handwerk am Stand vor. So entstehen  Kuriositäten, Nützliches und Dekoratives in vielen unterschiedlichen Gewerken und die Besucher können hier noch Erzeug­nisse kaufen, die man sonst nicht in den Geschäftsmeilen beziehen kann.

51. Kunst – Handwerkermarkt im Engelshof in Köln

Sa/So, 09.11. + 10.11.2019 jeweils von 11-18 Uhr

Engelshof, Oberstr. 96, 51149 Köln-Porz-Westhoven

Seit fast 25 Jahren wird dieser Markt veranstaltet. Es wird ein ausgewogenes Angebot an Kunsthandwerk angeboten, qualitativ hochwertig sowie Ausgefallenes und Witziges, das es nicht überall zu kaufen gibt.

Dazu kommt ein ausgewähltes Sortiment an Feinkost sowie edle Spirituosen und Marmelade – selbstverständlich von den Anbietern selbst hergestellt. Sie dürfen sich freuen auf den nächsten Kunsthandwerkermarkt im Engelshof – es wird wieder toll. Ein vielfältiges Angebot an Speisen und Getränken wird nicht fehlen.

Engelshof Köln 2
Schloss Hardenberg Neviges - Vorburg 2

Laternenzauber auf Schloss Hardenberg in Velbert

Sa/So, 16.11.2019 von 11-19 Uhr & 17.11.2019 von 13-18 Uhr

Schloss Hardenberg, Zum Hardenberger Schloss 1, 42553 Velbert-Neviges

Kunsthandwerk vom Feinsten präsentieren Austeller aus NRW und aus weiter entfernten Regionen verteilt über verschiedene Ebenen in der heimeligen Vorburg. Weitere Aussteller verteilen sich über den Innenhof, entlang des Weges zum Parkplatz und auf der Wiese. Modisches Design für Damen, Herren und Kinder sowie die passenden Accessoires dazu sind an vielen Ständen zu finden. – Textiles in allen Variationen: gefilzt, gestrickt, genäht aus Wolle, Seide, Leinen – alles für ein neues Outfit zu Beginn der kalten Jahreszeit.

Blotschenmarkt Mettmann
29.11.2019 – 15.12.2019

Duftender Glühwein, knusprige Reibekuchen aus der Pfanne, leckerer Backfischim Brötchen, scharfe Berliner Currywurst, Grünkohl aus dem grossen Kessel, deftiges Raclette und warmer Wein, süße Crepes, Krustenbraten und türkische Spezialitäten, Poffertjes mit Stroop und vieles mehr erwartet den hungrigen und durstigen Besucher. Nicht zu vergessen die kultige Likörspezialität: das Schneebällchen!

Stand Blotschenmarkt

Vergangene Veranstaltungen:

Blotschenmarkt:  Jährlich seit 2005

Ausstellung Birte Häusgen, Mettmann 28.8.2006

Ausstellung Fritz Berg, Rheinbach 1.11.2008

Ostermarkt auf Schloss Burg 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018

Kunsthandwerkermarkt Courtisols (Frankreich) 5.9.2010

Kunstmeile Mettmann 2006, 2007, 2008, 2009, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018

Basar der Kunsthandwerker auf Schloss Burg 2012, 2013, 2014, 2018

Weihnachtsmarkt in der Kögalerie 2013, 2014

Kunsthandwerkermarkt Grundschule Herrenhaus 2015, 2017, 2018

KunstHandwerker & Lifestyle-Markt Schloss Horst 2016

Horster Schloßweihnachtsmarkt 2016

Fürst Leopold Art, Dorsten 2017

Laternenzauber auf Schloß Hardenberg, Velbert 2016, 2017, 2018

Weihnachtlicher Kunsthandwerkermarkt in Mettmann 2016

Gartenlust & Kunsthandwerk auf Schloss Eicherhof in Leichlingen 2018. 2019

neanderland Tatorte – Zutritt erwünscht – offene Ateliers 2018

MARKT DER SCHÖNEN DINGE auf Gut Haarbecke in Kierspe 2018

Kunst- und Bauernmarkt in Lähden im Rahmen der Lähdener Pferdetage 2018

Westfalenwoche in Münster 2018

Lenklarer Reitertage Ostern 2019 in Werne

Höhlenmarkt in der Eventhöhle in Balve 2018

Herbstmarkt Schloß Eicherhof in Leichlingen 2018

5. Kunst-, Kunsthandwerker und LifeStyle-Markt im stadt.bau.raum Gelsenkirchen 2019

28. „Jazz und Handwerk“  2019 rund um Schloss Neersen

50. Kunsthandwerkermarkt im Engelshof 2019

Presse:

RP-Online vom 10.06.2019 Flachsmarkt Burg Linn

Foto: Lammertz, Thomas (lamm) RP-Online 10.06.2019

Buntes Treiben auf dem Flachsmarkt : Altes Handwerk — neu in Linn

von Carsten Pfarr  Quelle: RP-Online vom 10.06.2019

Der Flachsmarkt wirbt jedes Jahr mit neuen Angeboten. 19 Handwerker präsentierten dieses Jahr erstmalig ihr Schaffen auf dem traditionellen Mittelaltermarkt und ergänzten so das ohnehin bunte Programm am Pfingstwochenende.

Es ist oftmals ein Handwerk, weit älter als jeder Besucher – und dennoch haben die meisten es noch nie gesehen. Auf dem Linner Flachsmarkt treten Berufsgruppen in die Öffentlichkeit, die tot geglaubt oder in ihrer Form vom Aussterben bedroht sind. Den engagierten Schaustellern ist es ein Herzenswunsch, den interessierten Besuchern die Kunst hinter ihrem vergessenen Handwerken zu vermitteln.

Mit einer Verbindung von Holzwerken und Musik präsentierten sich Judith Marie Huppertz und Christoph Verstraeten erstmals auf dem Flachsmarkt. Die Aachener Geigenbauer und -restaurierer stellten ihr uraltes Handwerk, welches noch heute vollständige Handarbeit ist, zur Schau. An ihrem Stand versuchten sie ein Verständnis für die Komplexität ihres Schaffens zu vermitteln. „Das macht Spaß, wenn die Leute echtes Interesse zeigen und ich ihre Fragen beantworten kann“, berichtete Huppertz begeistert. Das milde Wetter spielte den Geigenbauern in die Karten: Das Holz müsse sich für den Bau bis zu zehn Jahre akklimatisieren. Daher sei die Verarbeitung teurer Teile auch in einem Zelt unter freiem Himmel unpassend – besonders Hitze und Regen bringen Probleme mit sich. Über das Pfingstwochenende restaurierte das Paar der „Vitula Geigenbauwerkstatt“ ein Tiroler Cello aus dem späten 18. Jahrhundert und begann den Neubau zweier Violinen. Der Geigenbau dauere 150 bis 200 Stunden, erklärte Huppertz. Dabei sei es egal, ob das Endprodukt eine verhältnismäßig teure oder billige, eine große oder kleine Geige sei – der Aufwand bleibe immer gleich. Eine Geige besteht aus 79 Einzelteilen, deren Verarbeitung unterschiedlich kompliziert sei, berichtete sie weiter. Daher seien manche Arbeitsschritte besser für einen Marktstand geeignet als andere. Fehleranfällige Arbeiten wie das Zargen-Biegen oder F-Löcher-Schneiden fielen für die Handwerksvorführung weg. Andere Schritte, bei denen kleine Fehler wieder ausgebessert werden können, zum Beispiel das Schnitzen der Schnecke, seien für die Präsentation besser geeignet, erklärte die erfahrene Geigenbauerin.

Ein paar Stände weiter arbeitete Margit Klammer mit gleicher Feinmotorik an einem zerbrechlichen Material: Die Glasveredlermeisterin gastierte ebenfalls das erste Jahr auf dem Flachsmarkt. Zusammen mit ihrem Mann verkaufte sie an ihrem Stand die in der heimischen Werkstatt geschaffenen Stücke: Gebrauchsgegenstände, veredelt mit Glasgravur. Zu dem breiten Sortiment zählen unter anderem Trinkgläser, Schalen und Teller für den Alltagsgebrauch, sowie Vintagegläser und Gartenstecker für die Außendekoration. Die Glasveredlung sei ein altes und aussterbendes Handwerk, schilderte Thomas Klammer. Die Handarbeit sei sehr filigran. Seine Frau schaffe es, Motive mit unglaublicher Plastizität zu schaffen, berichtete er weiter. Für die Gravur nutze sie oftmals alle drei verschiedenen Schnitträder der Glasveredlung (Kupfer, Stein und Diamant), die jeweils verschiedene Strukturen auf dem Glas ermöglichen.

Nicht vergessen, aber heute anders gefordert als früher, ist der Beruf des Stuckateurs. Heutzutage sind Stuckateure primär für den Estrich und den Verputz von Außen- und Innenfassaden verantwortlich. Mit Wim Nijkamp und Wieylly Wichers waren auf dem Flachsmarkt zwei Vertreter der alten Stuckateur-Zunft zu Gast. Mit über 50 Jahren Berufserfahrung blicken die beiden auf die ehemaligen Arbeiten der Stuckateure zurück. Zusammen mit ihren Frauen präsentierten die 71-jährigen Niederländer die geschickte Modellierung mit Gips, sowie das Gießen von Ornamenten aus Silikon. „Wir haben immer Spaß auf diesen Märkten“, berichtete Nijkamp, der aus seinem ehemaligen Beruf ein Hobby für die Pension machte. „Und besonders schön ist, wenn die Leute unsere Arbeit schätzen und verstehen, dass dieses alte Handwerk noch heute seinen Platz hat.“

 

METTMANN | 15. NOVEMBER 2015

Sie gibt dem Glas den letzten Schliff

Von Thomas Lekies

Margit Klammer ist Glasveredlermeisterin. Seit 1993 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Mettmann. Seit zwölf Jahren ist sie auf dem Blotschenmarkt mit einem Stand vertreten. Gerne würde sie in Mettmann ein Kunsthandwerkergeschäft eröffnen.

Margit Klammer an ihrem Arbeitsplatz. Im Vordergrund sind die Werkzeugaufsätze (Rädchen), mit denen sie das Glas bearbeitet. Foto. TME

Dass sie einen Beruf gelernt hat, der allmählich ausstirbt, macht Margit Klammer (48) schon ein wenig traurig. Sie ist Glasveredlermeisterin. In Rheinbach hat sie an der damaligen Glasfachschule drei Jahre eine Ausbildung zur Glasgraveurin gemacht. Ursprünglich wollte sie Technische Asstistentin mit der Fachrichtung Gestaltung werden. „Deshalb bin ich zum Tag der offenen Tür in die Schule nach Rheinbach gefahren. „Aber als ich dann die Werkstätten für Glasveredlung gesehen habe, habe ich mich sofort in sie verliebt“, sagt sie. 1993 folgte die Meisterpüfung zur Glasveredlermeisterin. Seit 1998 ist Margit Klammer als freischaffende Künstlerin in Mettmann tätig. Im Keller ihres Hauses an der Hebbelstraße, in dem sie mit Ehemann Thomas, Sohn Niklas und zwei Katzen lebt, hat sie ihre Werkstatt eingerichtet.

„Glasveredlung ist nicht mehr so im Trend“

„Veredelte Gläser, Schalen und Karaffen sind nicht mehr so im Trend. Entweder haben die Leute schon welche als Erbstücke im Wohnzimmerschrank stehen, oder sie mögen das ganz einfach nicht“, sagt Margit Klammer. Die Glasgravur habe zwischendurch mal eine Renaissance erlebt, aber ausreichend Abnehmer hat ihr dieser zwischenzeitliche Aufschwung nicht beschert. Kein Wunder, dass es auch immer weniger Unternehmen gibt, die überhaupt noch Glasgraveure beschäftigen. „Selbst nicht im Bayerischen Wald, dem Zentrum der Glasveredlung“, sagt die Handwerkerin. Von einst fünf Glasveredlungsbetrieben sind es heute gerade noch zwei, die überlebt haben. Glas wird zwar immer noch mit veredelt, aber kaum noch in Handarbeit. Das ist zu teuer geworden.

Ihr Auftraggeber sind unter anderem die „Aulen Mettmanner“. Für sie graviert Margit Klammer Glasschalen, die der Verein an langjährige treue Mitglieder verschenkt. Sie bekommt auch Aufträge von Schützenvereinen, oder von Firmen und Unternehmen, die bei ihr Arbeiten als Geschenke für Kunden und Mitarbeitern bestellen. Ein graviertes Weinglas gibt es bei Margit Klammer für 18 Euro, ein Glas aus Bleikristall, durchgeschliffen und mundgeblasen liegt dann aber schon bei 65 Euro.

Nur bei Porträts winkt sie ab

Viele Mettmanner kennen Margit Klammer als Glaskünstlerin auf dem Blotschenmarkt. Im zwölften Jahr ist sie in diesem Jahr auf dem Weihnachtsmarkt und verkauft Glasherzen mit Sprüchen, Windlichter, Gläser, in die sie Neandertaler mit Keule und Speer graviert hat, edle Weingläser und Karaffen mit floralen Ornamenten und winterlichen Motiven, die sie ins Glas geschliffen hat. In der kleinen Holzbude zeigt sie ihren Kunden auch, wie das Glas vorsichtig bearbeitet wird. „Der Schnitt muss sitzen“, sagt die Graveurin, „denn man kann ja nichts wegradieren oder übermalen.“ Mit unterschiedlich geformten Rädchen schleift, ritzt oder schält sie das Glas. Nur bei Porträts winkt sie ab. „Das kann ich nicht.“ Ansonsten versucht sie, jeden Wunsch, der in Glas geschliffen werden kann, ihren Kunden auch zu erfüllen. Ihr liebevoll dekorierter Stand ist schon zweimal mit dem Goldenen Blotschen für die schönste Bude des Marktes ausgezeichnet worden.

Außer veredeltem Glas bietet Margit Klammer Bastelsachen aus Naturmaterialien an, kleine Tiere aus Filz, Lichterketten und anderes Kunsthandwerk. Und auch Postkarten und Weihnachtsgrüße mit Mettmanner Motiven, die sie selbst fotografiert hat. Das Handwerk und das Basteln sind für sie Entspannung pur. „Bei mir sind es dann aber nicht drei, vier Weihnachtsterne, die ich bastele, sondern gleich 100 und mehr“, sagt sie und lacht.

Geschäft für Kunsthandwerk

Zusammen mit Susanne Hauk („LilienArt“ – kreative Handarbeiten“) würde Margit Klammer gerne ein Geschäft eröffnen, in dem sie nicht nur ihre Produkte anbieten, sondern auch anderen Kunsthandwerkern Ausstellungsflächen vermieten. „Am liebsten würden wir so einen Laden in Mettmann betreiben“, sagt sie. Aber auch in anderen Städten wollen sich die beiden Handwerkerinnen umschauen. In dem Geschäft soll es dann auch Abendevents geben, bei denen kleine Kurse und Seminare angeboten werden. „Einen Online-Shop muss man heutzutage natürlich auch haben“, sagt sie.

Heute macht Margit Klammer zum ersten Mal beim Kunsthandwerkermarkt in der Grundschule Herrenhauser Straße mit. Und am 19. und 20. Dezember, nach dem Blotschenmarkt, lädt sie zu einem Offenen Werkstattatelier in ihr Haus ein. Weitere Informationen zu ihrem Handwerk bietet Margut Klammer auf ihrer Homepage